Kehrt um

und glaubt an das Evangelium

Herzlich Willkommen



Herzlich Willkommen auf der Homepage unserer Pfarrgemeinde Hl. Geist in Mühlried! Wir wenden uns an alle, die sich für die Pfarrei interessieren, besonders aber an die Christen, die neu sind in unserer Gemeinde. Wir möchten mithelfen, dass Sie sich hier bald wohl fühlen. Ihre Pfarrgemeinde Hl. Geist lädt Sie ein zum Mit­leben. Eine Gemeinschaft lebt vom Mittun vieler. Dazu möchten wir Sie alle ermutigen. Wir laden Sie herzlich ein zur Teilnahme an den Gottesdiensten und zu allen Veran­stal­tungen und Festen unserer Gemeinde. Wir wünschen Ihnen allen Gottes Segen und grüßen Sie herzlich

AKTUELLES
Besetzung der künftigen Pfarrgemeinschaft Schrobenhausen
BFK Besetzung PG SOB

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Die Fastenzeit verbinden wir meist mit Verzicht. In der österlichen Vorbereitungszeit geht es aber nicht nur um ein „Weniger“; es geht ebenso um ein „Mehr“.
Jesus spricht in der Bergpredigt, über drei Aspekte, welche wir in den vierzig Tagen bis Ostern besonders beachten können. Natürlich redet er über das Fasten, den Verzicht und das Weniger. Es fällt aber auf, dass Fasten für ihn nichts Trübsinniges ist. Vielleicht hilft es, wenn wir im Fasten etwas Befreiendes entdecken können: Ich versuche mich frei zu machen von dem, was zu viel ist; ich will mich von Bedürfnissen lösen, die mir andere einreden; als freier Mensch bestimme ich selber darüber, was ich jetzt brauche und was nicht. Das ist der eine Aspekt.Die beiden anderen Aspekte, von denen Jesus redet, gehören zum „Mehr“: das Almosengeben und das Beten. Wenn es mir gelingt, mich von materiellen Dingen zu lösen, so kann ich die Freiheit gewinnen, sie mit anderen zu teilen. Ich brauche sie ja nicht für mich selber. Vielleicht dienen sie anderen besser und mehr. Das Almosengeben kann mehr sein, als einzig das Teilen materieller Güter. Alle Liebe und Güte, die ich weiter schenke, kann ich als Almosen verstehen. Die Fastenzeit ist demnach eine Zeit, in der ich immer mehr versuche das zu tun, was der Liebe entspricht. Wenn ich mir mehr Zeit nehme zum Beten, dann hat auch das mit Freiheit zu tun. Ich halte bewusst einen bestimmten Zeitraum offen, um vor Gott zu verweilen. In Freiheit setze ich meine Prioritäten und da steht die Gottesbeziehung ganz oben. Das erlebe ich durchaus als persönlichen Gewinn. Im Gebet finde ich zu einer neuen und intensiveren Ausrichtung auf Gott hin. Das ist ja ein wesentlicher Impuls der Fastenzeit und des Rufes zur Umkehr: Umkehren heißt immer sich neu ausrichten auf Gott.

Die Fastenzeit ist eine Zeit, in der ich mich intensiver bemühe meinen Glauben zu leben. Weniger sinnlos konsumieren, bewusst auf das verzichten, was nicht notwendig ist – das ist das eine. Mehr Liebe und mehr Gebet – das ist das andere. In der Fastenzeit kommt es nicht nur auf das „Weniger“ an. Noch wichtiger scheint mir das „Mehr“.

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Gottesdienste

Die Gottesdienstordnung

Pfarrblatt

Unser Pfarrblatt „Begegnung“

Jahresplan

Hinweise und Einladungen

Ministranten

Der Dienst als Ministrant beschränkt sich nicht nur auf die Aufgaben während einer Messe, ... weiter
Über uns

Vor dem Auge des Betrachters tut sich ein Netzwerk ... weiter
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Gruppierungen

Im März 1995 fand sich erstmals eine Handvoll junger Väter zusammen, ... weiter
Liturgiekreisen

Der Begriff Liturgie bezeichnet Rituale zur Verehrung Gottes ... weiter
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Kirchenmusik

Seit 01.01.2006 steht der Kirchenchor nun unter der Leitung von Christina Hellmich …weiter
Unsere Kirchen

Wenn wir über die Geschichte unserer St. Ursula Kirche berichten, müssen wir weit ...
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Christliches Brauchtum

Christliche Bräuche sind gelebter Glaube, der sich in wiederholbaren Formen und Handlungen ... weiter
Unser Glaube

Glaube ist die Triebfeder der Religion. Ihre zentrale Botschaft bezieht sie aus weiter
Zugezogene

Unsere Pfarrei bietet Ihnen vielfältige Möglichkeiten. Zahlreiche Angebote für Kinder, Jugendliche, Erwachsene ... weiter
Katholisch werden

Unser Wort "katholisch" kommt aus dem Griechischen und bedeutet "allumfassend, alles einschließend". weiter
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KATHOLISCHE KINDERTAGESSTÄTTE Hl. Geist Muhlried

Christliches Brauchtum

"Es muss feste Bräuche geben"
Das gilt auch für die Gemeinschaft der Kirche. Christliche Bräuche sind gelebter Glaube, der sich in wiederholbaren Formen und Handlungen ausdrückt. Gottes Wirken und die Antwort der Menschen gehen in ihnen eine sinnenhaft erfahrbare Einheit ein.

Über uns

Viele einzelne Puzzleteile machen das große Ganze unserer Gemeinde aus“. Vor dem Auge des Betrachters tut sich ein Netzwerk auf – fein verästelt rund um das zentrale Kirchenschiff: Hier der von der Kirche getragene Kindergarten, da die Kirchenverwaltung. Daneben der Liturgiekreis mit seinen starken Armen: von den Ministranten, den Kommunionshelfern bis zu den Lektoren und diversen Vorbereitungsteams, die die Gottesdienste mittragen.

Aktuell

Kontakt

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    Deutschland
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