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Königslachen und Sankt Bernhard
 
Das herzoglich bayerische Kameralgut Chunislachen gelangte durch Dreiteilung im Hochmittelalter in den Besitz verschiedener Rittergeschlechter, unter anderem der Riederer, Plizzer und Gomppenberg. Der Tonibauernhof (heute Hausnummer 28) blieb bis 1423 ritterlicher Ansitz des Landrichters.
Der Ortsname wurde urkundlich oftmals verschieden geschrieben: im 13. Jh. Chunigeslachen, im 14. Jh. Kinigslachen, vom 16. bis zum 18. Jh. Meist Kinderslachen, im 19. Jh. Künslachen und seither Königslachen.